Am Ende: Architektur

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Die Ausstellung im Architekturzentrum Wien – Am Ende: Architektur

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Zeitreisen 1959 – 2019

Eine Ausstellung im Architekturmuseum Wien
Am Ende: Architektur

Anlässlich des Abschieds von Gründungsdirektor Dietmar Steiner blickt das Az W mit ihm auf rund sechzig Jahre internationale Architekturgeschichte. Ausgehend von der Auflösung der CIAM, die 1959 das „Scheitern“ der Moderne einläutete und die Architektur in eine profunde Krise stürzte, mäandert die Ausstellung durch die Geschichte und macht dort Halt, wo Dietmar Steiner seine persönliche architektonische Sozialisation durchlebt hat: Über Stationen wie Funktionalismuskritik, Sanfte Stadterneuerung, New Urbanism, Revision der Moderne, Signature Architecture, Bottom-Up-Bewegung und Global Business reisen wir ins Jahr 2019, in dem der Kultfilm „Blade Runner“ eine grandios-düstere Kulisse des Los Angeles der Zukunft zeichnet.
Den architekturhistorischen Beispielen, die über die Person Dietmar Steiners das in Österreich reflektierte Architekturweltgeschehen widerspiegeln, stellen die Kuratorinnen gegenwärtige Positionen gegenüber, die sich mit ökologischen, sozialen, legislativen, kontextuellen und theoretischen Aspekten der Architektur auseinandersetzen und mit ihrer Bandbreite und Innovationskraft aufzeigen, dass die Architektur noch lange nicht am Ende ist. Der Dialog der beiden Ausstellungsebenen soll zeigen, dass jedem „Ende“ ein kritischer Neuanfang innewohnt.
Kuratorinnen: Karoline Mayer, Sonja Pisarik, Katharina Ritter
Ausstellungsgestaltung: BWM Architekten und Partner
Ausstellungsgrafik: Nicole Six
Ausstellungsführungen:
Mi, 12.10. (mit Dietmar Steiner) und Sa, 15.10.
jeweils 17.30 Uhr

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien – Alte Halle
Ausstellung: 6. Oktober 2016 – 20. März 2017
Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr
Eröffnung: Mittwoch, 5. Oktober 2016, 19 Uhr
Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

 

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Wenn die Dinge sich anders entwickelt hätten, dann wäre ich jetzt Schriftsteller, Regisseur oder vielleicht auch Architekt. Ein Leben ist nicht genug für all die wunderbaren Möglichkeiten, die diese Welt uns bietet. Wer weiß, wohin die Reise weitergeht. In Snipville bleibe ich aber für immer.

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